Aktuell


Theateraufführung zum 150-jährigen Bestehen des Marktes auf dem Wilhelmsplatz

 

Der Offenbacher Wochenmarkt ist geselliger Treffpunkt und ein über die Stadtgrenzen hinweg bekannter Ort. „Das Besondere unseres Wochenmarktes ist, dass man hier immer noch frische hochwertige regionale Erzeugnisse erwerben kann“, sagt Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke nicht ohne Stolz auf die Offenbacher Institution. Was vielen nicht bekannt ist: Der Markt hat eine sehr lange Tradition.

 

Für Auswärtige oft ein Rätsel, warum der Markt nicht auf dem Marktplatz stattfindet, reicht seine Tradition auf dem heutigen Wilhelmsplatz schon 150 Jahre zurück. Im Oktober 1868, fand dort zum ersten Mal ein Markt statt. Das damalige Wiesengrundstück an der Bieberer Straße, auf dem bis 1832 der Offenbacher Friedhof lag, hieß damals „Neumarkt“ und war noch nicht von Häusern umgeben. Der erste Markt, der dort an einem Donnerstag stattfand, war ein Viehmarkt. Die Verantwortung trug der damalige Marktmeister und -pächter Konrad Clement. „Der Wochenmarkt auf dem Wilhelmsplatz ist ein Stück echtes Offenbach. Eine lange Tradition, bei der es mir wichtig ist, dass auch wir als Stadt sie unterstützen“, so Schwenke.

 

150 Jahre Markt auf dem Wilhelmsplatz ist deshalb ein Jubiläum, das die Stadt Offenbach auf ungewöhnliche Weise feiern möchte. Im Auftrag des Amtes für Öffentlichkeitsarbeit hat der Offenbacher Autor Uwe Kauss das historische Theaterstück „Marktmeister Clement ermittelt…“ geschrieben. Es lässt den ersten Markttag im Jahr 1868 mit viel Spannung und Humor lebendig werden. Aufgeführt wird das Stück insgesamt sechs Mal im August und September vom Theaterclub Elmar unter der Regie von Simon Isser. Die Uraufführung findet am Mittwoch, 15. August, um 19 Uhr vor dem Markthäuschen auf dem Wilhelmsplatz statt. Oberbürgermeister Schwenke hält eine kurze Begrüßung. Der Eintritt zum Open Air-Theater ist kostenlos. Die Realisierung erfolgt mit Unterstützung des Amtes für Kultur- und Sportmanagement.

 

Für den Inhalt des Theaterstücks hat Uwe Kauss die historischen, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen der Zeit des ersten Markttages recherchiert und in die fiktive Handlung einfließen lassen. Das Stück spielt am Nachmittag des ersten Viehmarkts: Einem Bauern ist während des Markts ein Kalb verschwunden. Marktmeister Konrad Clement (Daniel Thomas) ist verzweifelt – es wäre eine Blamage für ihn, für den Markt und für die Fabrikstadt Offenbach, sollte das Tier womöglich gestohlen worden sein. Die Folgen würden weit ins Großherzogtum Hessen bis Mainz und Darmstadt reichen. Doch die Gendarmen finden es nicht. Also macht er sich mit der Köchin Maria Prahl (Christine Klauke), der Heusenstammer Marktfrau Johanna (Dagmar Winter) und dem Tagelöhner August Heilmann (Maxi Winter) auf die Suche. Ohne Erfolg. Clement ist am Ende – bis die Handlung eine unerwartete Wende nimmt. Eine wichtige Rolle in der Handlung spielt auch Johann Heinrich Ludewig (Tobias Simmen), der damals Leitende Redakteur des „Offenbacher Intelligenzblatts“ – auch er eine historische Figur des Jahres 1868. Seine Zeitung ist der Urahn der Offenbach-Post.

 

Die historisch authentische Kleidung der Darsteller hat die renommierte Offenbacher Kostümbildnerin Monika Seidl erarbeitet. Integriert in das Stück hat Kauss zudem die populäre Musik dieser Zeit: Die vergessenen „Favorit-Tänze des Offenbacher Casinos“ des Komponisten C. Spahn wurden um 1850 im Offenbacher Musikverlag André publiziert. Der Verlagsinhaber Hans-Jörg André und Archivleiterin Birgit Grün haben die Noten eigens für diese Aufführung recherchiert und bereitgestellt. Dargeboten werden sie von den Flötistinnen Angela Kleiner und Judith Engert.

 

„Marktmeister Clement  ermittelt“ wird auf dem Wilhelmsplatz am Markthaus jeweils mittwochs um 19 Uhr aufgeführt am: 15. August,  22. August, 29. August sowie am 12. und 26. September 2018.  Bei schlechtem Wetter müssen die Aufführungen ausfallen, Ersatztermine werden rechtzeitig bekannt gegeben. (Text & Bild: Stadt Offenbach)


"Vater": t-raum-produktion in Kooperation mit dem Theaterclub Elmar

 

André, Witwer, Vater von zwei Töchtern, merkt, dass sich etwas verändert - es verschwinden Sachen, er versteckt Gegenstände, er fühlt sich bedroht, verfolgt, er verliert die zeitliche und räumliche Orientierung: "Irgendetwas Seltsames passiert. Als hätte ich kleine Löcher. Im Gedächtnis. Kriegt keiner mit. Winzig klein. Mit bloßem Auge nicht zu sehen. Aber ich, ich spüre es." Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung, versucht vor Anne, seiner älteren Tochter, den Eindruck aufrechtzuerhalten, alles sei in Ordnung, wobei es offensichtlich ist, dass er allein nicht mehr zurechtkommen kann. Also organisiert sie für ihn Pflegehilfen, mit denen sich aber dieser stolze und seine Würde behauptende alte Mann ständig zerstreitet. Auch für die Angehörigen ist der Umgang eine Herausforderung, Anne schwankt zwischen, Mitgefühl, Verantwortung und Selbstschutz.

 

„Vater“ ist ein Stück über Demenz und den Verlust der Orientierung in der Welt. Der französische Gegenwartsautor Florian Zeller beschreibt den Prozess der schwindenden Autonomie eines gestandenen Mannes ebenso wie die Zunahme von Erinnerungslücken und die damit einhergehenden Angstzustände. Er erzählt diese Geschichte des Vaters konsequent aus dessen Perspektive, dem Erleben des ungläubig Betroffenen und stellt auch die Frage nach der Verantwortung der Generationen, thematisiert das Pflegen naher Angehöriger sowie den schmerzhaften Moment, vom eigenen Vater nicht mehr erkannt zu werden. Eine tragische Farce, in die sich der alte Mann immer mehr verheddert, bis er am Ende aufgibt. Ein theatralisches Spiegelkabinett, überraschend, schräg, beängstigend, aber auch komisch und schrill.

 

Unter der Regie von t-raum-Chefin Sarah C. Baumann spielen neben Dirk Wegmann vom t-raum-Ensemble die Elmarianer Miriam Buch, Nadine Graf, Simon Isser, Eva Stichweh und Daniel Thomas.

Eintritt: 15 €/ermäßigt 12€. Vorstellungen: Do., 25.10. und Fr., 26.10. (im t-raum) sowie in den Parkside Studios Offenbach am Do., 01.11;  Fr., 02.11. und Sa. 03.11.2018, jeweils 20 Uhr. Kartenwünsche unter: 069 80108983 oder per Mail an info@of-t-raum.de / Vorverkauf: Offenbach InfoCenter, Salzgässchen 1.


ELMAR auf dem Mainuferfest

 

Alljährlich ein Höhepunkt im Festkalender der Stadt Offenbach: Das Fest der Vereine. Die ELMAR war wieder mit einem Infostand dabei. Diesmal prominent platziert am Eingang zum Büsing-Hof. Die Offenbach-Post berichtet über unsere Kostümaktion wie folgt: Der Theaterclub Elmar, beispielsweise, öffnet für die Besucher des Straßenfestes seinen Kostümfundus – hier kann sich jeder nach Lust und Laune verkleiden und in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen. Für Kinder haben die Mitglieder des mit dem städtischen Kulturpreis ausgezeichneten Vereins sogar einen imposanten Königsthron aufgebaut, auf dem sie sich mit Krone fotografieren lassen können. „Wir haben aber auch immer wieder Erwachsene hier, die das machen“, berichtet Elmarianerin Carola Franke schmunzelnd. 


Gastspiel des "Collectivo Racun" aus Chile

 

Drei Charaktere begeben sich auf eine Reise durch Zeit, durch ihre Emotionen und verschiedene Referenzpunkte. Sie versuchen einen Wegzu finden um zu Kommunizieren und gemeinsame Fragen über das Überleben und die Spiritualität zu beantworten. Mit Körpersprache und Musik als verbindende Elemente durch die gesamte Menschheit, interagieren sie mit den Zuschauern um herauszufinden, dass wir unserer Existenz eine Bedeutung geben müssen. Mit den Stilmitteln des Zirkus, der Musik, des Theaters und der Comedy sowie der Manipulation von Objekten wird das „Collectivo Racun“ die Zuschauer in Ihren Bann ziehen.

 

Die Gruppe „Collectivo Racun“ stammt aus Santiago, Chile. Das Kollektiv von Künstlern unterschiedlichster Disziplinen fand sich erstmals 2013 zusammen und arbeitet seit dem selbstverwaltet an verschiedenen Theater- und Artistikprojekten in unterschiedlichen Besetzungen. Sie wirkten bereits in mehreren Theatern und Festivals in Chile mit und starteten 2017 mit ihrer Show „Interference“ erstmals eine Tournee durch Europa. 2018 kehren sie mit „Common Ground“ nach Europa zurück und gastieren erstmals in Offenbach. Ihre einzigartige Mischung aus Straßentheater, Artistik, Tanz, Jonglage und Clownerie begeistert das Publikum über alle Sprachbarrieren hinweg.

 

Auf Einladung des Theaterclubs ELMAR haben sie die Offenbacherinnen und Offenbacher mit Ihrer Show „Common Ground“ am Freitag, den 25. Mai  bei „Alice im Sommerland“ auf dem Aliceplatz begeistert. Ein einmaliges Theatererlebnis, erstmals in Hessen präsentiert das Collectivo damit einer seiner wenigen Aufführungen in Deutschland.


„Herr ich habe dich nicht verraten!“ 

ELMAR begrüßte Theatergastspiel aus Südtirol

 

"Herr ich habe dich nicht verraten" lautete der Titel des Theatergastspiels der Pustertaler Theater-gemeinschaft, das am Samstag auf Einladung des Theaterclub ELMAR in der evangelischen Friedenskirche stattfand. Pfarrerin Henriette Crüwell und Elmar-Vorsitzender Simon Isser begrüßten die über 50 interessierten Gäste im Gemeindesaal. Schauspieler Peppe Mairginter aus Südtirol begeisterte mit seiner Darstellung des Judas. 

 

Der eindringliche Monolog des Judas, nach einer Buchvorlage von Walter Jens, fesselte über eine Dreiviertelstunde die Aufmerksamkeit des Publikums. Damit brachte Mairginter sein Publikum zum Nachdenken und Staunen. Neue Perspektiven über den "Sünder" der Bibelgeschichte waren Anlass für zahlreiche Gespräche unter den Zuschauern im Anschluss an die Vorstellung. Und auch die Veranstalter waren rundum zufrieden und Pfarrerin Crüwell und Theatermacher Isser ließen durchblicken, dass es sicher nicht die letzte Kooperation beider Institutionen gewesen sei.


Neuer Vorstand - verdiente Mitglieder

 

In der jüngsten Jahreshauptversammlung wählte der Theaterclub ELMAR einen neuen Vorstand. Vorsitzender bleibt, wie bisher, Simon Isser. Ihm zur Seite steht als stellvertretende Vorsitzende Anja Büttner. Carola Franke ist zur Schatzmeisterin, Jutta Reimers-Gruhn zur Schriftführerin gewählt. Weiter Vorstandsmitglieder sind Tobias Gruhn (Jugendleiter), Danish Mian (Vertreter d. Jugend) und Dragica Klauke (Sprecherin der Aktiven). 

 

Desweiteren stand die Ehrung verdienter Mitglieder auf dem Programm. Tilman Camphausen wurde für seine langjährigen Verdienste für das Amateurtheater mit der Verdienstnadel des Bund Deutscher Amateurtheater geehrt. Hanne und Jürgen Klauke wurden für 15jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Dieter Reinhart wurde für sein vierzigjähriges Engagement geehrt, Monika Bauer für 45 Jahre. Helga Feuerbach ist bereits 60 Jahre aktives Mitglied im Verein und wurde unter Beifall ihrer Mitstreiter für diesen Verdienst ausgezeichnet.


Bundesfreiwilligendienst im Theaterclub ELMAR

 

Bei uns gibt es immer was zu tun. Ab 2018 bieten wir eine Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) in unserem Verein an.

 

Angesprochen sind alle Menschen über 27 Jahre, die einen Freiwilligendienst im Amateurtheater absolvieren wollen, insbesondere auch Seniorinnen und Senioren. Ebenso können geflüchtete Menschen aktiv werden. Der Bundesfreiwilligendienst im BDAT ist eine hilfreiche Ergänzung zum großen ehrenamtlichen Engagement im Amateurtheater.

 

„Kreativ, lebendig und engagiert“ – so geht es den BFD-Einsatzstellen des BDAT tagtäglich zu. Es sind Orte mit viel Platz für Engagement und Kreativität. Sie bieten den Bundesfreiwilligen die Möglichkeit neue Ideen einzubringen und ermöglichen ihnen vielfältige Erfahrungen.

 

Mehr Informationen dazu gibt es in unserem kleinen Flyer:

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BFD im Theaterclub ELMAR 2018.pdf
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Immaterielles Kulturerbe

 

Der Theaterclub ELMAR e.V. wurde 2017 in der Liste der Amateurtheatervereine zum "Immateriellen Kulturerbe - Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland" aufgenommen. 

 

Damit verpflichtet sich die ELMAR regelmäßig Theaterstücke in hessischer Mundart zur Aufführung zu bringen. Die Eintragung in die Liste würdigt ausdrücklich das ehrenamtliche Engagement bei Bühnenbau und Vereinsarbeit. Wir ELMARianer sind stolz auf diese hohe Auszeichnung und Würdigung unserer Arbeit.

 

Die Urkunde im Original lässt sich mit einem einfachen "klick" auf das Bild vergrößern. Informationen zum Mundarttheater in Deutschland gibt es auf der Webseite des Bund Deutscher Amateurtheater: http://bdat.info/arbeitsfelder/mundart-sprachen/immaterielles-kulturerbe/


Landesehrenbriefe für Wilma und Dieter Reinhart

In zwei unterschiedlichen Bereichen, dem Theaterclub Elmar und dem Faschingsclub Trevira, haben sich Wilma und Dieter Reinhart über Jahrzehnte ehrenamtlich engagiert. Dabei haben sie sich jeweils für das Hobby des anderen begeistern lassen und gemeinsam, Hand in Hand zusammengearbeitet.

 

Zählt man alle Jahre zusammen, in denen sich die Reinharts freiwillig engagierten, kommt man auf die außerordentlich beachtliche Zahl von 102 Jahren. Im Detail sind es 53 Jahre bei Wilma Reinhart und 49 Jahre bei Dieter Reinhart.

 

Für Wilma Reinhart begann das Ehrenamt 1964, mit dem Eintritt in den Theaterclub Elmar. Zuerst arbeitete sie hinter den Kulissen und an der Kasse. 1969 stand sie dann das erste Mal auf der Bühne des Goethetheaters in „Jogurt für Zwei“. Es folgten zahlreiche Auftritte, bis heute. Nach dem Tod von Erwin Klemenz 2005 übernahm sie den Kartenvorverkauf für den Verein. 6 Tage die Woche organisiert sie den telefonischen Vorverkauf des Theaterclubs für mindestens fünf jährliche Theatervorstellungen vom heimischen Telefon aus. Dazu kommen der Dienst an der Abendkasse, das Ausfahren von Karten und Plakaten an Schulen und Kindergärten. Und sie ist die telefonische Geschäftsstelle des Vereins und arbeitet dem Vereinsvorstand zu. Für die jüngeren Darstellerinnen und Darsteller ist sie der Coach, wenn es um die kulturelle Identität geht, denn Sie bringt ihnen die richtige Anwendung des hessischen Dialektes bei der Inszenierung von Mundart-Schwänken bei.

 

Durch Ehemann Dieter kam sie 1977 zum Faschingsclub Trevira. In knapp drei Jahrzehnten wirkte sie als Schriftführerin und Zeremonienmeisterin mit. In zahlreichen Bühnenauftritten war Sie in der „Bütt“ oder im Zwiegespräch mit Ihrem Gatten Dieter zu sehen.

 

Dieter Reinhart ist Gründungsmitglied des 1968 gegründeten Faschingsclubs Treviera, dem er bis zu seiner Auflösung 2002 angehörte. Von 1974 – 2002 war er der 1. Vorsitzende und Sitzungspräsident des Vereins. Und neben all den Verpflichtungen und Aufgaben als Vereinsvorsitzender und Sitzungspräsident konnte man ihn bei zahlreichen Bühnenauftritten mit Ehefrau Wilma bewundern. 1980 ließ er sich von seiner Frau beim Theaterclub Elmar anwerben. Hier liegt der Schwerpunkt seines ehrenamtlichen Engagements nicht auf, sondern hinter der Bühne. Bis heute engagiert er sich als Leitung des Werkstattteams uns ist damit verantwortlich für die Vereinseigene Werkstatt und die Kulissen für die fünf jährlichen Theaterproduktionen, unter anderem das große Märchen in der Adventszeit.  Ein besonderes Highlight der Werkstatt war wohl das Bühnenbild im Weihnachtsmärchen des Jahres 2009 „Peterchens Mondfahrt“. Damals baute die Bühnenbildner-Truppe eine tolle Rakete und das Wunderwerk hob tatsächlich ab. Dieser spektakuläre Effekt wurde vom Publikum mit Ahs und Ohs und langem Sonderbeifall bedacht. Als Werkstattleiter wirkte er im Vorstand des Vereins mit und war von 2008 bis 2011 auch dessen 2. Vorsitzender.

 

Das Ehepaar Reinhart, hat über Jahrzehnte den Menschen in Offenbach und darüber hinaus viel Freude bereitet. Die beiden sind wertvolle und geachtete Mitglieder der Elmar-Familie. Aus diesem Grund hat man sie auch zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt. Das Land Hessen zeichnete dieses außerordentliche Engagement nun mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen aus. Der Theaterclub ELMAR gratuliert von Herzen!

Bild und Text: Stadt Offenbach am Main


Jugendtheaterpreis für "Die Welle"

 

Die Jugendgruppe des Theaterclub ELMAR e.V. errang den 1. Platz beim Hessischen Jugendtheaterpreis 2017. Der vom Verband Hessischer Amateurtheater ausgelobte Preis wurde im Rahmen des Landesverbandstags im nordhessischen Espenau verliehen. Verbandspräsident Norbert Deforth ehrte die Preisträger mit einer gläsernen Skulptur und einem Preisgeld in Höhe von € 1.000,-.

 

Insgesamt wurden je drei Platzierungen in den Kategorien Kinder- und Jugendtheater vergeben. Die Offenbacher gingen dabei als Erstplatzierte in der Jugendkategorie hervor. Beworben hatte sich die ELMAR Jugend mit ihrer Inszenierung „Die Welle“ aus dem Jahr 2015. Das packende Jugenddrama faszinierte seinerzeit das Offenbacher Publikum.